Neue Arbeitsstellen müssen erst vom Team abgesegnet werden.
Hawthorne Theatre Company
Hinter der historischen Fassade verbergen sich eng gewundene Treppenhäuser, charmante Garderoben mit beleuchteten Spiegeln und ein Zuschauerraum, der durch seine hervorragende Akustik besticht. Die Hawthorne Theatre Company gilt als Hüterin der Theatertradition, in der die Zeit stillzustehen scheint, während gleichzeitig modernste Bühnentechnik diskret in die historische Substanz integriert wurde. Es ist ein Ort der Beständigkeit und des diskreten Glamours, der Besucher in eine Welt jenseits der modernen Hektik Londons entführt.
Harris Academy St John’s Wood
Westbridge Institute of Dramatic Arts
Das interne Klima des Instituts ist geprägt von akademischer Exzellenz und einer fast schon spartanischen Disziplin. Die Ausbildung folgt einem ganzheitlichen Ansatz, der klassisches Handwerk mit zeitgenössischen Techniken für Film und Fernsehen kombiniert. In den weitläufigen Probesälen herrscht eine Atmosphäre höchster Konzentration, während die umfangreiche Theaterbibliothek als intellektuelle Brutstätte für die nächste Generation internationaler Schauspielgrößen dient. Wer am Westbridge Institute studiert, tritt in ein Erbe ein, das von zahlreichen Preisträgern der Branche geprägt wurde.
Specialist Crime Command
St Mary’s Hospital
Die Atmosphäre im Inneren ist geprägt von der kontrollierten Hektik eines staatlichen Krankenhauses der Maximalversorgung. In der Notaufnahme (A&E) und den Schockräumen herrscht ein ständiger Fluss an Patienten, während die langen Flure den typischen Geruch von Desinfektionsmitteln und den geschäftigen Lärm des Klinikalltags atmen. Im Gegensatz zu den stillen Privatkliniken ist das St Mary’s ein Ort der harten Realität, an dem medizinische Spitzenleistung unter hohem Zeitdruck und bei maximaler Auslastung erbracht wird.
The Gap
Der Gastraum ist schmal, mit dunklem Holz vertäfelt und vom stetigen Stimmengewirr erfüllt. Messingzapfhähne glänzen über einer Theke, die schon unzählige Ellbogen getragen hat. Die Tische stehen dicht genug, dass Gespräche ineinanderfließen – Premierenkritiken, Polizeidienstgeschichten, Castingabsagen, heimliche Affären. In einer Ecke hängt ein alter Fernseher, meist stumm geschaltet, während im Hintergrund leise Indie-Rock oder ein Radioprogramm läuft.
Hinter dem Tresen kennt man Gesichter. Schauspieler kommen nach der Vorstellung auf ein schnelles Pint vorbei, Detectives beenden hier ihre Schicht, Studierende zählen Münzen für die nächste Runde. The Gap ist kein Ort des Glamours, sondern der ehrlichen Pause. Hier wird gelacht, gestritten, verhandelt und manchmal geschwiegen.
Es ist ein neutraler Boden in einer Stadt voller Konkurrenz. Ein Ort, an dem Karrieren beginnen, Gerüchte entstehen und Entscheidungen fallen – oft zwischen dem ersten und dem letzten Glas des Abends.